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Rückblick 2017


Rückblick Filmabend »Krambambuli« am 11.01.2017
Mit 7 Teilnehmern waren wir zu Beginn des neuen Jahres verhältnismäßig gut besetz. Der Film zeigte in einem österreichischen Dorf um 1900 die dramatische Auseinandersetzung zwischen einem dynamischen Oberförster und einem von den Dörflerinnen verehrten Wilderer, einer Art »Robin Hood«, der seinen Deutsch Drahthaar »Krambambuli« für ein paar Flaschen Schnaps und ein paar Silberlinge verkauft. Ein Heimatepos fern von Kitsch und falschem Pathos, urteilte der Kurier.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick Filmabend »Wölfe und Schalenwild« am 08.02.2017
Wir bekamen den kleinen Veranstaltungsraum. Schon 30 Minuten vor Beginn des Vortrags waren alle Plätze belegt, sodass wir viele Stühle zusätzlich aufstellen mussten. Mit 41 Teilnehmern, davon 24 Mitglieder, war diese Veranstaltung sehr gut besucht. Peter Burkhardt, Forstwirt, Journalist, Fotograf und Wolfsberater, ist einer der Referenten, die mit diesem Thema locker große Säle füllen. Mit seiner trockenen, eloquenten Art schilderte er uns sachlich die aktuelle Situation der Wolfspopulation in Niedersachsen. Damit sind 4 Wolfseinzelnachweise, 8 Wolfsrudel, 1 residenter Einzelwolf, 6 Wölfe unter Beobachtung und 2 unklar Wolfsbeobachtungen in Niedersachsen nachgewiesen. In seinem Revier im Wendland von gut 1.000 ha, bestückt mit ca. 25 Wildkameras, stellte er fest, dass zumindest das Rotwild sich vom Wolf kaum beeindrucken lässt. Nachgewiesen durch die zeitliche Abfolge aufgenommener Fotos und Filme der Wildkameras, wo nachweislich in zumindest einem Fall ein Rudel Rotwild im Minutenabstand einem Wolf folgte. Der Wolf ernährt sich überwiegend von Rehwild, Schwarzwild und Rotwild. Dabei ist das Rehwild mit über 50% vertreten, danach kommt der Nachwuchs unseres Schwarzwildes und nicht zuletzt Rotwildkälber wobei insgesamt überwiegend schwaches oder krankes Wild selektiert wird. Ein sehr interessanter Vortrag mit sehr guter Beteiligung.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick Filmabend »Jahreshauptversammlung« am 08.03.2017
Mit 23 Mitgliedern, war diese Veranstaltung gut besucht. Im Vorwege haben fünf Mitglieder schriftlich abgesagt, weil sie im Urlaub waren. Erfreulicherweise erschienen auch Mitglieder, die sonst eher selten an Gruppenabenden teilnahmen. Nach der Begrüßung bedankte ich mich bei den Vorstandsmitgliedern Matthias Krug und Gisela Martiny-Puls, unserem Kassenprüfer Thorsten Hohenstein, Berthold Klingbeil und den anderen Helfern auf dem Schießstand. Auch hier noch einmal herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit ohne die so eine Gemeinschaft wie wir sie darstellen nicht funktioniert. Unsere Mitgliederzahl schrumpft langsam. Neue Mitglieder fangen die Verluste bisher leider nicht auf. Mit 249 Mitgliedern, davon 5 Fördermitglieder, haben wir in den letzten 10 Jahren 24 Mitglieder verloren. Ich ließ noch einmal die Veranstaltungen des vergangenen Jagdjahres revuepassieren und Giesela Martiny-Puls sprach über unsere Finanzen. Anschließend versicherte unser Kassenprüfer Thorsten Hohenstein, dass die Kasse ordentlich geführt wurde und dass es keine Beanstandungen gab. Nach einigen Erinnerungen an die nächst folgenden Veranstaltungen, stellte ich unser gesamtes Jahresprogramm 2017/18 vor.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Trophäenschau« am 12.04.2017
Mit 26 Mitgliedern, war unsere Trophäenschau gut besucht. Uwe Heuer hat sich zu diesem Termin, trotz seiner angeschlagenen Gesundheit, nicht nehmen lassen das Trophäengestell zu bringen und zusammen mit Olaf und Tore Blank aufzubauen, dafür nochmals vielen Dank. Damit die Trophäen problemlos und variabel aufgehängt werden können, hatte ich zusammen mit einem befreundeten Jäger 55 spezielle Edelstahlhaken gebogen, die man verschieben kann undd somit die Trophäen je nach Größe und Art flexibel hängen kann.

In diesem Jahr hatten wir eine besonders seltene und bunte Trophäenansammlung: 1 kapitaler Rothirsch, 2 kapitale Damschaufler, 1 Gams und 1 schwarzer Rehbock jeweils als Schultermontage, 2 Murmeltierpräparate auf einer Steinplatte, 4 Schwarzwildwaffen und 18 Rehkronen. Neun Bläser haben diesem Abend eine besonders traditionelle Atmosphäre verliehen. Allen Teilnehmern, die dazu beigetragen haben, dass diese Veranstaltung rund und reibungslos ablaufen konnte, nochmals vielen Dank. Noch Tage später bekam ich sehr positive Rückmeldungen. Es ist wirklich schön, wenn wir zu Beginn des neuen Jagdjahres das vergangene Jagdjahr noch einmal durch die Jagdberichte kurz neu erleben können. Das vertieft die Erinnerung an das Erlebte und lässt Mitjäger an der eigenen Freude teilhaben.



(Text und Fotos: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick Vortrag »Rehwildbejagung
im Konflikt zwischen Tradition und Moderne mit Altersbestimmung« am 10.05.2017

Mit 22 Teilnehmern war unser Gruppenabend gut besucht. Der Referent für diesen interessanten Vortrag zu Beginn der Bockjagd war der Veterinärmediziner und Kardiologe Dr. Dirk Remien von der Tierärztlichen Klinik und Praxis für Kleintiere in Lüneburg.

Als Jäger und Hegeringleiter verglich er in seinem interessanten Vortrag die traditionelle mit der modernen Rehwildbejagung. Eine kurze Abstimmung unter den Teilnehmern ergab, dass scheinbar ausnahmslos alle, einschließlich des Referenten, die traditionelle Rehwildbejagung präferieren. Waidgerechtigkeit und eine vernünftige Auslese zur Regulierung des Rehwildbestandes beider Geschlechter scheint allen Teilnehmern aus jagdethischen und Gründen für einen gesunden, kräftigen Bestand die richtige Methode zu sein. Das quantitative Abschießen – je größer die Strecke, desto anerkannter der Jäger – lehnten alle ab. Wir sind keine Metzger oder Schädlingsbekämpfer war die einhellige Meinung.

Seine Ausführungen zur Altersbestimmung des Rehwilds waren pragmatisch. Zur Altersbestimmung des Rehwilds im Habitat, sollte man die Trophäe komplett außer Acht lassen, sie täuscht den Jäger nur in seiner Beurteilung. Bei der Altersbestimmung von Rehwild gilt das Gleiche wie für die Beurteilung des Alters von Menschen, die Gesamterscheinung zählt – die Summe aller Merkmale wie Habitus und Motorik, um nur die wesentlichsten Merkmale zu nennen. Es gehört viel Übung und natürlich Erfahrung dazu.

Hier wird deutlich wie wichtig die vergleichende Beobachtung unseres Wildes ist. Gerade im Frühjahr, wenn das Rehwild in Sprüngen zusammen steht, fällt das am leichtesten. Ist ein Stück erlegt, kann die Abnutzung der Prämolaren und Molaren, also der Backenzähne, je nach Äsung, trügerisch sein. Erst die Untersuchung des Zahninneren mittels Abschliff durch eine Fachkraft, kann eine zuverlässige Beurteilung ergeben.

(Text und Fotos: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Entenquiz« am 14.06.2017

Entwickelt hatte ich das Entenquiz im Jahre 2006, ebenfalls für den Besuch am Ententeich des Wildparks Schwarze Berge. Nun konnten wir die aufwendige Arbeit ein zweites Mal nutzen. Zu dieser Veranstaltung fanden sich bei schönstem Wetter zehn Mitglieder und ein Gast zusammen, die sich diesem kleinen Test stellen wollten. Fünfzehn illustrierte bei uns vorkommende Enten mit jeweils vier zur Auswahl stehenden Bezeichnungen forderten das Fachwissen eines jeden heraus.

Nun muss man denen, die keine Möglichkeit auf Enten jagen zu können, zugutehalten, dass dieses Wissen seit der Jagdscheinprüfung wahrscheinlich nicht mehr ganz so präsent war. Doch viele unserer kleinen Gruppe hatten nur einen Fehler und waren gut vorbereitet. Keinen Fehler hatte Maximilian Gronninger, der mit sechzehn Fischteichen in der Eigenjagd seines Vaters zwangsläufig nicht nur theoretisches Wissen hatte, er gewann die Flasche Champagner.

Nach diesem Ententest begaben wir uns zu den Wolfsgehegen. Im Hauptgehege war keiner der Wölfe zu sehen, weil sie wohl Nachwuchs bekommen hatten, war die Einschätzung unserer fachkundigen Führerin. Um dennoch Wölfe sehen zu können, besuchten wir ein weiteres Wolfsgehege, in dem eine alte Fähe und ein alter Rüde, abgesondert von den jungen sich reproduzierenden Artgenossen, ihren Lebensabend genießen dürfen. Im Anschluss an die Raubtierfütterung begaben wir uns zum Langbogenschießen in das begehbare Damwildgehege. Nachdem sich jeder einmal mit der archaischen Jagd auf eine Pappsau mehr oder weniger erfolgreich versucht hatte, pilgerten wir, weiterhin eloquent und fachkundig geführt von Frau Ossenbrügge, von Gehege zu Gehege in Richtung des Wildparkausgangs.


(Text und Fotos: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Weitschießen 200 und 300 Meter« am 22.07.2017
Mit acht Mitgliedern und drei Gästen haben trotz des Landregens elf motivierte Teilnehmer den Weg nach Hohenhorn gefunden. Kurz nach dem Aufbau unseres Pavillons um etwa 13.15 Uhr hörte der Regen auf und es blieb bis 18.00 Uhr trocken. Wir schossen aufgrund des anfänglich schlechten Wetters nur die 300-Meter-Distanz. Vielen Dank an alle Teilnehmer, die beim Auf- und Abbau geholfen und in der Anzeigedeckung die Schüsse per Funk durchgesagt haben. Es war ein entspannter Tag und alle hatten dabei viel Spaß.


(Text und Fotos: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »54. Wandsbeker Meisterschaft Gewehr« am 19.08.2017
Bei zufällig schönem Wetter trafen sich 13 Jagdschützen und erfreulicherweise zwei Schreiber zur diesjährigen Wandsbeker Meisterschaft Gewehr. Unsere Meisterschaft verlief reibungslos. Trotz der unpassenden Zahl 13 für zwei Rotten á sechs Schützen waren wir etwa 30 Minuten vor Beginn des Büchsenschießens um 16.00 Uhr fertig und konnten kurz vor 17:30 Uhr unseren Wettkampf überpünktlich beenden. Zur Siegerehrung fuhren wir zum Gasthof Isernhagen nach Gödenstorf. Die jeweils 1. Plätze mit Gold und 194 Punkten im Büchsenschießen, 135 Punkten im Flintenschießen und als Gesamtsieger mit überragenden 330 Punkten von möglichen 350 Punkten erreichte Maximilian Gronninger. Den 2. Platz mit Silber beim Büchsenschießen und 182 Punkten erreichte Berthold Klingbeil, den 3. Platz mit Bronze und 174 Punkten belegte Dietmar Büchler. Beim Flintenschießen gewann Dietmar Büchler mit Silber und 100 Punkten den 2. Platz während Klaus Neumann mit Bronze den 3. Platz mit 95 Punkten erreichte. Den silbernen 2. Platz als Gesamtsieger belegte wiederum Dietmar Büchler mit 274 Punkten und den bronzenen 3. Platz in der Gesamtsiegerbewertung belegte Berthold Klingbeil mit 247 Punkten. Sehr gute Ergebnisse, nochmals herzliche Glückwünsche an die platzierten Jagdschützen. Der Tag und damit die 54. Wandsbeker Meisterschaft Gewehr in Garlstorf klang aus mit süffigen Getränken und leckerem Essen. Nochmals herzlichen Dank an alle Helfer aber auch an die Teilnehmer, ohne die so ein Wettkampf natürlich nicht hätte stattfinden können.


(Text und Fotos: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick
»Geweiht, gehegt, geächtet – der Rothirsch im Kreuzfeuer« am 13.09.2017
Ein Plädoyer für den Rothirsch hielt bei uns der Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung Hilmar Freiherr von Münchhausen. Er beklagte zu Recht die in weiten Teilen Süddeutschlands stiefmütterliche Behandlung unseres Rotwildes. Politisch festgelegte rotwildfreie Gebiete zum Schutz des Waldes in denen Rotwild ohne Wenn und Aber und ohne Einschränkungen gejagt werden kann und soll. Je nördlicher man kommt desto häufiger wird das Rotwild. Haymo G. Rethwisch, unser ehemaliges leider verstorbenes Mitglied und Gründer der Deutschen Wildtier Stiftung, hat in Mecklenburg Vorpommern auf dem der Stiftung zugehörigen Gut Klepelshagen das Rotwild wieder zum tagaktiven Wild werden lassen. Man kann es dort von einer großräumigen, überdachten Aussichtsplattform am helllichten Tage gut beobachten. Ein Besuch dieses Gutes ist sehr zu empfehlen, allerdings sollte man sich dafür zwei Tage Zeit nehmen.


(Text und Fotos: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »11. Großer Jagdparcours um den Thomas-Reimer-Pokal« am 16.09.2017
Bei bedecktem Himmel der nur ab und zu die Sonne durchscheinen ließ, trafen sich 11 Teilnehmer zum 11. Großen Jagdparcours mit 30 Wurfscheiben, beinahe doppelt so viele Flintenschützen als im vergangenen Jahr. Der glückliche Gewinner war Klaus Neumann mit 19 Wurfscheiben, den 2. Platz mit Silber errang Dietmar Büchler mit 18 und den 3. Platz mit Bronze belegte Scott Christensen mit 17 Wurfscheiben. Weil alles reibungslos geklappt hatte, waren wir bereits nach knappen zwei Stunden fertig. Zur Siegerehrung und zum Essen fuhren wir zum Gasthof Isernhagen nach Gödenstorf, wo wir den Nachmittag in lustiger Runde ausklingen ließen.


(Text und Fotos: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »54. Kurzwaffenmeisterschaft« am 20.10.2017
Mit drei Wettkampfteilnehmern und meinem Stellvertreter Matthias Krug als Aufsicht führten wir unseren Wettkampf durch. Hätte ich nur einen Schuss abgegeben, hätte ich mich trotzdem platziert. So waren wir relativ schnell fertig mit unserer »Meisterschaft«. Den 1. Platz belegte erneut Michael Bockelmann mit 166 Punkten und durfte somit den von ihm gestifteten sehr schönen Pokal, die Goldmedaille und die Schießleistungsnadel in Silber nach Hause tragen, den 2. Platz mit 119 Punkten und Silber erreichte Peter Stadlbauer und den 3. Platz mit Bronze belegte unvermeidlich Hans Martin Reinartz mit 98 Punkten. Dank Matthias Krug hatten wir einen störungsfreien, reibungslosen Wettkampf. Vielen Dank für die Disziplin und vielen Dank auch an Maylin Hasselberg, die Freundin von Matthias Krug, die uns eifrig beim Ablauf unterstützte.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Wildbrethygiene für den Praktiker« am 24.10.2017
Mit sechs Teilnehmern des WJV auf dem Bezirksgruppenabend im Gasthaus Offen als Gäste der Jägergruppe Ohlstedt, war unsererseits der Vortrag verhältnismäßig gut besucht. Das hatte sicher auch seinen Grund. Denn gewohnt kompetent, eloquent und humorvoll präsentierte Dr. Dirk Remien die Problematik der Wildfleischgewinnung als hygienisch unbedenkliches Nahrungsmittel. Hier ging es weniger um die Technik des Zerwirkens, als um die Erkennung typischer Merkmale von Wildkrankheiten, die den Genuss bedenklich, wenn nicht unmöglich werden lassen sollten. Gut zwei Stunden konfrontierte uns der Veterinär vorwiegend mit Fotos, um uns sozusagen als »Fleischbeschauer« zu sensibilisieren. Seine Warnung beim Aufbrechen und Zerwirken Schutzhandschuhe zu tragen, hat nicht nur den Hintergrund ein hygienisch sauberes Lebensmittel zu gewinnen, sondern sich gleichwohl vor ansteckenden Keimen zu schützen, die schnell auch lebensgefährlich sein können. An einer winzigen Wunde ungeschützter Hände beim Versorgen von Schwarzwild sind schon Jäger gestorben. Ein toller Vortrag zu einem Thema, dass viele nicht so ernst nehmen, wie es im eigenen Interesse wünschenswert wäre.

(Text u. Foto: Hans Martin Reinartz)

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