Rückblick 2018



Rückblick Filmabend »Der Fuchs und das Mädchen« am 10.01.2018
Nach anfänglich technischen Schwierigkeiten mit dem Ton konnte der Film dann endlich mit einer Verspätung von ca. 20 Minuten gezeigt werden. Die Tücken einer sich ständig wandelnden Software sind nicht zu unterschätzen. Dieser einzigartige Film einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem Fuchs und einem jungen Mädchen, märchenhaft und packend erzählt, mit überwältigenden Landschafts- und Tieraufnahmen von Luc Jacquet, kam sehr gut an und machte deutlich, dass auch Tiere, wie eben dieser Fuchs zutraulich sein können. Wie dieser grandiose Film auch eindrucksvoll zeigt, kann diese anfängliche Zuneigung zum Menschen schnell in Panik ausbrechen, wenn man, ganz menschlich, dem Tier unvermittelt die Freiheit nimmt.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Bluthochdruck – arterielle Hypertonie« am 14.02.2018
Der ehrenamtliche Vortrag des Internisten und Nephrologen Thorsten Bargemann vom NC Nephrologisches Centrum in Kiel war nicht nur sehr interessant und informativ, sondern auch geprägt von der Leidenschaft und Empathie eines Mediziners, der seinen Beruf als Berufung sieht.

Als ehemaliges Vorstandsmitglied sowie als Landesbeauftragter für die Deutsche Hochdruckliga (Ärztliche Fachgesellschaft für Bluthochdruckkrankheiten) war er prädestiniert als Referent für die Problematik der Hypertonie, einer Erkrankung, die von vielen Menschen unterschätzt wird, weil man sie nicht wahrnimmt. Bluthochdruck ist hauptsächlich verantwortlich für Herzinfarkt und -schwäche, Schlaganfall/Demenz und chronische Nierenkrankheiten. Die Zahlen sind erschreckend. Jeder dritte Erwachsene im Alter von 18 – 79 Jahren und bei den 70 – 79 Jahre alten sind sogar etwa 75 % davon betroffen. Erschreckende 20 % aller erwachsenen Bundesbürger wissen nichts von ihrem Bluthochdruck.

Thorsten Bargemann fesselte die leider nur wenigen Teilnehmer dieser einmal nicht jagdlichen Veranstaltung mit für alle verständlichen Erklärungen der körperlichen Zusammenhänge zur Entstehung, zu den Risiken aber auch zu den Möglichkeiten dieser heimtückischen Volkskrankheit zu begegnen.

Ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall bei der Ausübung der Jagd, zum Beispiel alleine auf dem nächtlichen Ansitz, endet meist katastrophal weil niemand da ist, der Hilfe holen kann oder die Hilfe, wenn man sie noch selbst gerufen hat, viel zu spät eintrifft.

Ein sehr interessanter Vortrag eines beispielhaft empathischen Arztes über die in Deutschland häufigste Erkrankung, ihre dramatischen Folgeerkrankungen und die Behandlungsmöglichkeiten.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Jahreshauptversammlung« am 14.03.2018
Zweiundzwanzig Mitglieder fanden zur diesjährigen Jahreshauptversammlung den Weg ins Hotel Eggers, die damit gut besucht war.

Nach der Begrüßung gab der Vorsitzende Hans Martin Reinartz den üblichen Rückblick über das Jagdjahr 2017/18. Die Mitgliederzahl ist dabei, im Gegensatz zum Vorjahr, leicht zurückgegangen. Nach 4 Todesfällen (Peter Wandscher, Karl-Heinz Kalanke, Johannes Loewenstein und Dr. Sven Haverland), 10 Austritten und 8 neuen Mitgliedern haben wir nun mit unseren Fördermitgliedern 241 Mitglieder. Das ist ein Rückgang von 30 Mitgliedern in den letzten 10 Jahren.

Mit 9 Gruppenabenden, 12 Schießtrainingsabenden, 4 Schießwettkämpfen, 1 Weitschießen bei Hohenhorn und 1 Tag Öffentlichkeitsarbeit im Botanischen Sondergarten war es aus meiner Sicht für uns ein erfolgreiches Vereinsjahr.

Gemessen an den Vorjahren waren unsere Veranstaltungen gut besucht. Beim Trainingsschießen hatten wir erfreulicherweise einen Zuwachs von gut 15 %.

Die Kasse war von Gisela Martiny-Puls sehr gut geführt und hatte durch unseren Kassenprüfer Thorsten Hohenstein keinerlei Beanstandungen.

Meinem Stellvertreter Matthias Krug, unserer Kassenführerin Gisela Martiny-Puls und unserem Kassenprüfer Thorsten Hohenstein möchte ich hiermit noch einmal meinen besonderen Dank für die ausgesprochen gute, harmonische Zusammenarbeit danken – sehr gute Arbeit.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Trophäenschau« am 11.04.2018
In diesem Jahr war unsere Trophäenschau mit zusammen 10 Trophäen und 17 Teilnehmern sehr übersichtlich. Vertreten waren eine kapitale Elchtrophäe und ein kapitales Hechtpräparat von Gerhard Ehlers, eine namibianische Oryxantilopentrophäe aus dem Jahre 2016 von Hans Martin Reinartz, zwei Schwarzwildwaffen und zwei Böcke von Heino Wriggers, einer Schwarzwildtrophäe aus dem Revier Stemwarde von einem verunfallten Keiler und zuletzt einem Mecklenburgischen Knopfbock von Jürgen Kolberg, den er exakt 30 Jahre nach dem Bau der Mauer am 18.08. 1991 im Staatsforst bei Schildfeld erlegte.

Besonders freuten wir uns über den Besuch der Ahrensburger Jagdhornbläser unter der Leitung von Dr. Konrad Meyerhoff, die unserer Trophäenschau mit der Begrüßung und abschließend den entsprechenden Todsignalen den traditionellen, jagdlichen Rahmen unterstrichen. Vielen Dank für Euer Kommen.

(Text und Foto: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick Film: »Das Geheimnis der Bäume« am 09.05.2018
Ich habe mich für die Vorführung eines Films entschieden, weil durch den Abend vor Himmelfahrt eine relativ geringe Beteiligung vorauszusehen war. Dennoch waren wir mit Gästen 11 Teilnehmer.

Der Film »Das Geheimnis der Bäume« des preisgekrönten Oscar-Preisträgers Luc Jacquet, der auch den Film »Die Reise der Pinguine« gemacht hat, ist ein, Zitat der Tagesthemen:

„faszinierender Dokumentarfilm über das Wunderwerk Baum, in dem Sie der Botaniker Francis Hallé auf eine magische Reise zum Ursprung des Lebens begleitet. Vom ersten Wachsen im Urwald bis hin zur Entwicklung der einzigartigen Verbindung zwischen Pflanzen und Tieren entfalten sich nicht weniger als sieben Jahrhunderte vor den Augen des Zuschauers, der Zeuge eines der größten Naturwunder wird. Derjenige, der glaubt, Bäume seien reglos, wortlos, harmlos – wird mit diesem beeindruckenden Film überrascht. Danach werden Sie Bäume mit anderen Augen sehen!"

Soweit das Zitat der Tagesthemen. Kein geringerer als Bruno Ganz hat diesen Film synchronisiert und ihm damit eine ganz persönliche Note verliehen.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick: »Entenjagd« am 13.06.2018
Mit Freude begrüßte ich die Zusage von Semih Serbes auch bei uns seinen Vortrag über die Jagd auf Enten zu halten. Ich sah ihn schon einmal im Oktober 2017 bei der Jägergruppe Ohlstedt und war angetan von seiner Begeisterung und Passion speziell die Entenjagd betreffend.

So war er auch bei uns vor 18 Teilnehmern. Er berichtete engagiert und überzeugt von seiner Art auf Enten zu jagen. In vielen Details orientierte er sich an den amerikanischen Entenjägern, die in den USA im Gegensatz zu uns allerdings in der Regel nur tagsüber, natürlich gut getarnt, den Enten nachstellen. Während bei uns normalen Niederwildjägern öfter wohl der Weg das Ziel ist, so geht er davon aus, dass bei seiner Jagd auf Wasserwild die Beute, also mehr der Ertrag im Vordergrund steht. Das erklärt auch seine Vorliebe zu getarnten Repetier- und halbautomatischen Flinten.

Seine gesamte Ausrüstung ist optimiert für die Jagd auf Wasserwild. Das beginnt bei seiner getarnten Gesichtsmaske über die eher hell abgestimmte Tarnkleidung, bis hin zu seinen getarnten Waffen, die von manchen abfällig als Vollernter bezeichnet werden aber, wenn man effektiv Beute machen möchte, definitiv einige Vorteile besitzen. Auch seine Locker hat er aus den Vereinigten Staaten mitgebracht und das frei nach dem Motto, was dort gut funktioniert, kann auf unser Wild nicht schlecht oder falsch sein.

Seine Erfolge geben ihm Recht, und so macht er sich auf der Entenjagd sozusagen »unsichtbar«. Großen Wert legt er auch auf das taktisch richtige Auslegen von Lockbildern mit künstlichen Enten, die den Anfliegenden auf dem Strich eine »heile Entenwelt vorgaukeln«. Während die einen also traditionell aus Geselligkeit auf die Jagd gehen und es mehr dem Zufall überlassen wie erfolgreich sie dabei sind, optimieren die anderen die Jagd auf Wasserwild so, dass der Beuteerfolg dabei keine Überraschung mehr ist. Geht man also davon aus, dass die Jagd zum Ziel hat Beute zu machen, um sie später in trauter Gemütlichkeit zu verspeisen, so sollte die Optimierung der Jagdmethode eigentlich selbstverständlich sein. Beide Methoden haben sicher ihre Berechtigung.

Sein Engagement hat unser Mitglied Hermann Mellmann dazu veranlasst eine Einladung auf Gänse auszusprechen. Der Niederwildjäger Semih Serbes, der praktischerweise bei Globetrotter tätig ist, brennt für seine Leidenschaft der Jagd auf Wasserwild und das ist gut so. Vielen Dank Semih, es war ein wirklich interessanter Abend mit für manche Teilnehmer sicher auch neuen Erkenntnissen und Perspektiven.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Der weite Schuss 200/300 m« am 21.07.2018
Mit 13 Teilnehmern war unsere Schießveranstaltung bei ausgezeichnetem Wetter gut besucht. Wir hatten nur eine Scheibe aufgebaut, sodass im Austausch auch immer nur zwei Teilnehmer in die Deckung zum Ansagen und Abkleben mussten. Nach dem Schießen auf der Distanz 200 Meter haben wir umgebaut und bis etwa 18.30 Uhr auf 300 Meter weiter geschossen. Für alle war es ein entspannter Nachmittag bei bestem Wetter auf der ehemaligen Standortschießanlage der Bundeswehr am Rande von Hohenhorn.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »55. Wandsbeker Meisterschaft Gewehr« am 01.09.2018
Mit 15 Teilnehmern war unsere Meisterschaft bei ausgezeichnetem Wetter sehr gut besucht. Der Wettkampf verlief ohne nennenswerte Probleme in der zur Verfügung stehenden Zeit und alle hatten die Möglichkeit sich in ihren Leistungen zu vergleichen. Beim Büchsenschießen belegte Matthias Krug mit 175 Punkten den 1. Platz und erhielt die Goldmedaille. Dr. André Thomar belegte den 2. Platz mit Silber und 169 Punkten und Dietmar Büchler errang mit Bronze und 167 Punkten den 3. Platz. Beim Flintenschießen belegte Dietmar Büchler den goldenen 1. Platz mit 110 Punkten. Den 2. Platz mit Silber gewann Thomas Sellmann mit 105 Punkten und den 3. Platz mit Bronze belegte Hans-Jürgen Wriggers mit 100 Punkten. Gesamtsieger mit Gold wurde Dietmar Büchler mit zusammen 277 Punkten, den silbernen 2. Platz belegte Thomas Sellmann mit 262 Punkten und Matthias Krug bekam die Bronzemedaille mit 250 Punkten. Allen noch einmal meine herzlichsten Glückwünsche und vielen Dank an alle für ihre Teilnahme und Disziplin bei unserem Wettkampf. Besonderer Dank gilt Gisela Martiny-Puls, die mit ihrem ausgezeichneten Zitronenkuchen die Schützen beim Büchsenschießen zu motivieren verstand.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Der bleifreie Büchsenschuss in der Praxis« am 12.09.2018
Vortrag Friedel Siekmeier, Referent der RUAG hat uns detailliert über die unterschiedlichen Wirkungseigenschaften bleifreier Büchsenmunition aufgeklärt. Interessant war, dass die bleifreien Geschosse bei vergleichbaren Treffern am Beispiel der Evolution Green als Zerleger das Wild meist an den Platz bannt, während das Deformationsgeschoss das Wild am Beispiel des HIT häufiger erst nach einigen Fluchten zur Strecke kommt. Siekmeier hat versucht deutlich zu machen, dass die Umstellung auf Bleifreie Jagdmunition keinen Nachteil für das jagdliche Ergebnis hat.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »ASP Afrikanische Schweinepest« am 10.10.2018
Mit 33 Teilnehmern war unser Bezirksgruppenabend außergewöhnlich gut besucht. 17 Wandsbeker u. 16 Ohlstedter fanden sich im Hotel Eggers zu einem außergewöhnlich interessanten Vortrag des Veterinärmediziners Dr. Jens Bülthuis ein. Als Mitglied der niedersächsischen Sachverständigengruppe nach Art. 15 der RL 2002/60/EG (Plan zur Tilgung der ASP bei Wildschweinen im Bundesland Niedersachsen), schilderte er, sozusagen aus erster Hand, die Problematik dieser hartnäckigen Bodenseuche. Sympathisch, Eloquent und leidenschaftlich vorgetragen, machte er deutlich, welche Probleme im Fall des Auftretens der ASP auf die deutsche Schweinezucht und natürlich auch auf uns Jäger zukommen werden. Durch den Föderalismus gibt es in den verschiedenen Bundesländern eine unterschiedliche Wahrnehmung dieser Problematik aber auch unterschiedliche Präventionsmaßnahmen. Deutschland ist mit rund 50 Millionen Schlachttieren im Jahr weltweit der drittgrößte Produzent von Schweinefleisch nach China und den USA (Quelle: Internet WELT Panorama). Am Beispiel Niedersachsens, dem Land mit den mit Abstand meisten Schweinezuchtbetrieben, ist die Reaktion und Prävention anders, als in Ländern mit wenigen Schweinezuchtbetrieben. Wie wir Jäger beim Auftreten der ASP eingebunden werden, wird in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Der Bauernverband forderte vor Monaten generell einen Abschuss von 70 % des Schwarzwildbestandes — das ist natürlich illusorisch. Bei intensivster Bejagung schaffen die meisten Reviere, wenn überhaupt, nicht mehr als 10 % Reduktion ihrer Schwarzwildbestände. Das entspricht etwa dem normalen jährlichen Zuwachs. Eine Maßnahme ist z.B. die Aufhebung der Schonzeiten mit Ausnahme des Mutterschutzes. Wichtig ist in dieser Situation neben der normalen Reduktion auch ältere Bachen zu bejagen, die keine gestreiften Frischlinge mehr führen, denn sie sind für das Anwachsen unserer Schwarzwildbestände in erster Linie verantwortlich. Im Jagdjahr 2017/18 betrug die Jahresstrecke des Schwarzwildes 820.000 Stück. Das ist die höchste Strecke seit der ersten Aufzeichnung. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die ersten Fälle von ASP auch in Deutschland auftreten werden. Dann werden wir Jäger zwangsläufig zu dem, was wir nie sein wollten, zu Schädlingsbekämpfern. Bitte informieren Sie sich mit dem Suchwort »ASP« auch hier: (https://www.jagdverband.de) (https://www.ljn.de).

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Hubertusfeier« am 14.11.2018
Mit 64 Teilnehmern war unsere Hubertusfeier sehr gut besucht. Eine gute Mischung von Jung und Alt fühlte sich sichtlich wohl in dieser festlichen Atmosphäre. Nach der Begrüßung durch 11 Ahrensburger Bläser unter der Leitung von Dr. Konrad Meyerhoff und vier Bläsern der Jagdhornbläser Fürst Bismarck, wurde, wie abgesprochen, pünktlich aufgetragen und nachgereicht. Wer da nicht satt wurde, hatte selbst Schuld.

Nach dem Essen und dem Abräumen des Geschirrs, als wieder Ruhe eingekehrt war, sprach der Vorsitzende Hans Martin Reinartz einige anerkennende aber auch mahnende Worte zu den jüngsten Veränderungen unserer Jagd in Deutschland. Im Anschluss daran verlieh er zusammen mit seinem Stellvertreter Matthias Krug 6 von 15 Jubilaren die jeweiligen Treueurkunden und die dazugehörigen Nadeln für 25, 40 und 50 Jahre treue Mitgliedschaft im LJV. Die nicht Erschienenen, waren verstorben, verhindert oder konnten telefonisch nicht erreicht werden, weil deren Telefonnummern leider nicht mehr aktuell waren. Im Anschluss daran überreichten wir die Pokale und Medaillen der WJV-Schießwettbewerbe des Jahres 2017/18.

Zum Abschluss des offiziellen Teils der Hubertusfeier bliesen die Ahrensburger Bläser noch Jagd vorbei und Halali. Damit ging der offizielle Teil unserer Veranstaltung über in entspannte, ungezwungene Unterhaltungen. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei den Bläsern bedanken, ohne die so ein traditioneller Abend nur halb so schön verlaufen wäre — vielen Dank für Euer Kommen. Auch Tore, Anja und Olaf Blank gebührt herzlicher Dank für die Installation des Hirschgeweihs und des schönen Herbstlaubs sowie den Mitarbeitern des Hotel Eggers, Sie haben uns mit Ihrem Service wie immer gut mit allem versorgt.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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