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Rückblick Archiv 2014


Rückblick »Überraschungsfilm« am 08. Januar
Neun Teilnehmer fanden den Weg ins Hotel Eggers, um sich den Überraschungsfilm anzusehen. Der Vorsitzende Hans Martin Reinartz hatte drei seiner Filme mitgebracht und durch Abstimmung wählen lassen. Zur Auswahl standen der preisgekrönte Film »Kornfeld & Wiese« und »Schimpansen«. Die Wahl viel mit knapper Mehrheit auf die beeindruckende Disney-Nature-Dokumentation »Schimpansen«. Dieser phantastische, unter großen Strapazen hergestellte, Film zeigte eindrucksvoll das Verhalten von zwei Schimpansen-Gruppen in Ihrem täglichen Dschungeldasein. Von der liebevollen Führsorge für die Jungen, die gut organisierte Beschaffung von Nahrung mit dem Gebrauch von Werkzeugen bis hin zur brutalen Verteidigung der Gruppe aber auch dem komplexen Sozialverhalten innerhalb der Gruppe, wie nahe uns diese Primaten nicht nur mit Ihrer DNA sind. Keine Angst, die Unterschiede sind noch groß genug, obwohl man manches Mal daran zweifeln könnte, wenn man das Verhalten dieser Primaten mit dem mancher Hominiden in unserer Gesellschaft vergleichen würde.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Messer schärfen – aber richtig« am 12. Februar

Der Vortrag war mit 17 Teilnehmern verhältnismäßig gut besucht. Der Vorsitzende Hans Martin Reinartz hat mit diesem PowerPoint-Vortrag auf seinem Vortrag »Das Jagdmesser« vom Dezember 2010 aufgebaut. Er stellte bildlich die gebräuchlichsten Methoden Messer zu schärfen vor und ging speziell auf die ein, die für den geübten aber auch ungeübten Messerschärfer am besten geeignet sind. Die beigefügten Durchschnittspreise der unterschiedlichen Methoden machten deutlich, dass die günstigeren mit klassischen Sandschleifsteinen zu schärfen meist auch die handwerklich anspruchsvolleren sind. Er erklärte speziell auch die Schleiftechnik mit dem normalen Wasserschleifstein, sprach die unterschiedlichen Körnungen an und die, je nach Beschaffenheit des Messers, verschiedenen Schleifwinkel. Zur Veranschaulichung hatte er diverse Schleifmittel mitgebracht. Nach seinem Vortrag wurde noch viel darüber diskutiert.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Jahreshauptversammlung« des WJV am 12.03.2014
Es wurden immer mehr, bis wir 27 Teilnehmer waren, 6 Mitglieder hatten absagen müssen weil sie unabkömmlich waren. Vielen Dank für die erfreulich gute Teilnahme. Nach einem Überblick über die Inhalte der vergangenen Präsidialratssitzung legte der Vorsitzende Hans Martin Reinartz den Rechenschaftsbericht des Vorstands ab, der kurz nach 21:00 Uhr beendet war.

Die beiden Kassenprüfer konnten die Kasse nicht prüfen. Erich Dietzel war für kurze Zeit im Krankenhaus und Günther Ahlrep hatte keine Zeit, weil ihm geschäftlich etwas dazwischen gekommen war. Da wir als Wandsbeker Jagdverein kein eingetragener Verein sind, also keine Körperschaft öffentlichen Rechts, sind wir mit unserer Kasse als Teil des LJV Hamburg nur ihm verpflichtet unsere Kasse satzungsgemäß zu führen und jährlich abzurechnen. Wer unserer Kassenführung nicht traut, kann sich jederzeit, nach Terminabsprache mit unserer Kassenführerin Gisela Martiny-Puls, die Kasse zur Kontrolle vorlegen lassen.

Noch am selben Abend konnten wir Uwe Meier erneut als Fördermitglied begrüßen. Lieber Uwe, schön, dass Du wieder dabei bist.

Der Abend klang nach vielen Gesprächen und gemütlichen Runden so gegen 22:30 Uhr aus.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Matjesessen am 26.03.2014

»Ausgehungert« besetzten wir im Restaurant des Hotel Eggers eine lange Tafel und waren mit 12 Teilnehmenden Gästen auf das sehnlich erwartete Essen »gut vorbereitet«.

Bei netten Gesprächen, die es bei der allgemeinen Geräuschemission teilweise schwer hatten durchzudringen und verstanden zu werden, genossen wir den leckeren Matjes samt Beilagen. Es wurde so lange nachgereicht bis auch der Letzte in der Runde sich gesättigt zurück lehnen konnte.

Alles in allem war es ein gelungener Abend, auch, wenn die Verständigung manchmal etwas schwer war.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Trophäenschau« am 09.04.2014
Mit 18 Teilnehmern war unsere Trophäenschau recht gut besucht. Wir konnten bei dieser Gelegenheit auch gleich zwei neue Mitglieder in unseren Reihen begrüßen, Uwe-Hendrik von Hebel hatte seinen Jagschein zum ersten Mal gelöst und war jüngst beruflich nach Hamburg gezogen. Außerdem hat der Schwager von Hermann Mellmann, Heino Wriggers, seine Mitgliedschaft beantragt. Willkommen im Wandsbeker Jagdverein.

Neben einer afrikanischen Kuhantilope fanden sich auch ein Rotspießer, 2 Damhirsche, davon ein Schaufler, ein Keilergewaff und viele kapitale Rehgehörne an unserer Präsentationswand. Aber auch interessante abnorme Rehkronen konnten wir bewundern und deren Geschichte erfahren oder erahnen. Hermann Mellmann, der mit seiner Truppe die meisten Trophäen mitgebracht hatte, blies mit seinen Mannen zum Abschluss die Totsignale, dafür herzlichen Dank. Besonderer Dank gilt Uwe Heuer, der jedes Jahr das Trophäengestell aufstellt, abbaut und wieder mit nach Hause nimmt – lieber Uwe, vielen Dank für Deine Mühe. Dank auch an die Helfer, die ihn dabei unterstützt haben.

(Text und Fotos: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Zeitgemäße Schalenwildbejagung« am 14.05.2014
Am 03.05.2000 war Dr. Otto Fricke schon einmal bei uns und hatte einen Vortrag über das Rehwild gehalten. Der jetzige Vortrag war vom Tenor ähnlich, behandelte aber alle unsere hauptsächlich vorkommenden Schalenwildarten mit Schwerpunkt Rehwild. Wie vor 14 Jahren wies er erneut auf zu hohe Schwarz-, Dam- und Rehwildbestände hin. Er plädiert stark, und damit macht er sich viele Gegner, für ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis und bemängelt z. B. beim Rehwild den viel zu geringen Eingriff in den Rickenbestand und die Jugendklasse. Etwa zwei Drittel unseres Rehwildbestands sehen wir nicht, das ist wissenschaftlich belegt. Aus Frickes Sicht sind die Abschusspläne für Rehwild obsolet. Tatsächlich wurden sie beim Rehwild in machen Regionen bereits abgeschafft.

Otto Fricke hatte 1989 zusammen mit Joachim Menzel im Landbuch-Verlag das Buch »Das Rehwild« Biologie – Hege – Bejagung mit der ISBN 3 7842 0400 7 herausgebracht. Leider ist es im Handel vergriffen. Antiquarisch aber erhältlich bei: http://www.eurobuch.com zum Preis von 6,00 – 19,00 €.

Diesen Zusammenschluss vieler europäischer Buchantiquariate aber auch andere kann ich nur empfehlen, denn das Durchstöbern von einzelnen Buchantiquariaten in der Umgebung kann sehr mühsam und zeitaufwendig sein und führt häufig nicht zum gewünschten Erfolg.

Das Buch ist sehr zu empfeheln, denn von 1989 bis heute hat sich am Prinzip nichts geändert.

(Text und Foto: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »52. Wandsbeker Meisterschaft« am 24. Mai 2014
Bei bestem Wetter pünktlich um 14:00 Uhr konnten wir nach dem bürokratischen Procedere mit unserem Wettkampf beginnen. Mit 15 Jagdschützen und 2 Schreibern starteten wir in Garlstorf zugleich auf dem Skeet- und Trap-Stand. Nach einer Stunde wechselten wir, sodass wir pünktlich ab 16:00 Uhr auf dem gemieteten Kugelstand beginnen konnten. Um 17:45 hatten alle ohne Stress geschossen und bis auf 3 Teilnehmer, die nicht dabei sein konnten, fanden sich alle 14 im Heidehof zur Siegerehrung und dem gemütlichen Ausklang des Abends ein. Sieger im Büchsenschießen wurde mit 162 Punkten Matthias Krug, den 2. Platz errang Hermann Mellmann mit 159 Punkten und den 3. Platz belegte Gerhard Ehlers mit 154 Punkten. Beim Flintenschießen wurde Hans-Jürgen Wriggers mit 85 Punkten Sieger, den 2. Platz bekleidete Hans Martin Reinartz mit ebenfalls 85 Punkten und André Spitze schoss sich auch mit 85 Punkten auf den 3. Platz. Die Reihenfolge der gleichen Ergebnisse wurde durch den 2. Schuss bestimmt. Gesamtsieger wurde Hermann Mellmann mit zusammen 234 Punkten gefolgt von Matthias Krug, der mit 232 Punkten den 2. Platz belegte und Klaus Neumann erreichte mit 231 Punkten den 3. Platz. Herzliche Glückwunsche den Platzierten. Nochmals vielen Dank an die Helfer und besonders an unser neues Mitglied Scott Christensen, der an diesem Tag Geburtstag hatte und sich nicht beirren lies dabei zu sein. Alles in allem war es ein schöner und reibungsloser Wettkampftag, der seinen würdigen Abschluss mit erfrischenden Getränken und leckerem Essen in Niemeyer’s Heidehof fand.


(Text und Foto: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Der Wolf in Deutschland« am 11.06.2014
Unser Veranstaltungsraum war voll mit Interessierten zu diesem Thema, das alle Jäger und Naturinteressierten umtreibt und Teile unserer Bevölkerung zu emotional aufgeladenen Lagerkämpfen veranlasst. Auf der einen Seite die Befürworter aus allen Bereichen der Gesellschaft, die sich jedoch zu einem großen Teil aus nicht betroffenen, romantisch verklärt denkenden Städtern zusammensetzen und auf der anderen Seite die betroffenen Landwirte, Jäger und Naturfreunde, die die rasante Ausbreitung des Wolfs häufig etwas kritischer wahrnehmen. Eine dritte Gruppe versucht sich der neuen Situation gelassen zu nähern und wartet vorerst ab was bei dieser Entwicklung die Zukunft bringen wird – manches wird eben nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird.

Thomas Richters, unser jagender Referent, der sich freundlicherweise bereit erklärt hatte seinen Vortrag kostenlos zu halten, trug völlig unaufgeregt und sachlich vor, was er in jahrelanger Arbeit gesammelt und zusammen getragen hatte.

Richters ist kein Anheizer, er präsentierte und interpretierte Statistiken und Berichte sachlich und fast ohne Wertung. Er wog ab und stellte gegenüber. Jeder konnte sich selber seinen Reim auf das Gehörte machen. Sein Vortrag war sehr gut recherchiert und weder romantisch verklärt dafür, noch polemisch dagegen. Er räumte mit unsachlichen Gerüchten auf und verschaffte uns somit einen annähernd realistischen Überblick über die augenblickliche Lage mit einem vorsichtigen Ausblick in die Zukunft.

Wir alle sind etwas informierter aber auch nachdenklicher aus dieser Veranstaltung nach Hause gegangen. Es bleibt abzuwarten wie sich der Wolf aber auch der Luchs und der Bär in unseren urbanen Landschaften ausbreiten. Begegnungen fanden statt und werden stattfinden, vielleicht kommt es eines Tages auch zu Berührungen zwischen Mensch und Wildtier. Hoffen wir mal darauf, dass solche Begegnungen für beide Seiten zukünftig friedlich ausgehen. Entscheidend wird sein, wie wir dann damit umgehen werden. Bruno, der »Problembär« war jedenfalls kein gutes Beispiel für ein unaufgeregtes Bärenmanagement. Richtig, ich vergaß, das wurde ja auch erst danach eingerichtet – nun leider ohne Bär, schade eigentlich…

Mit deutscher Bürokratie in Form eines Bärenmanagements wäre Bruno sicher kein todgeweihter »Fluchtteddy« geworden. Wir Menschen sind das Problem, nicht das Wildtier, welches nur nutzt, was wir ihm zur Verfügung stellen. Wir sollten nicht immer alles so maßlos übertreiben, dann wären wir schon ein gehöriges Stück weiter.

Lieber Thomas, nochmals vielen Dank für Deinen interessanten, informativen Vortrag und Dein Engagement zu diesem Thema.


(Text und Foto: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Öffentlichkeitsarbeit im Botanischen Sondergarten Wandsbek« am 29.06.2014
Nach etwas über einer Stunde war unser Stand aufgebaut und wir waren pünktlich zur Eröffnung um 10:00 Uhr mit allem fertig, um die zu erwartenden Besucher zum »Tag der Offenen Tür« zu empfangen. Gisela Martiny-Puls unsere Kassenführerin, Matthias Krug der stellvertretende Vorsitzende mit seiner Freundin Dana Schneider und ich, der Vorsitzende Hans Martin Reinartz standen bereit.

Starker Regen der Nacht war morgens einem leichten Landregen gewichen – und keine Besucher. Die einzigen Leute, die ab und zu mal vorbei kamen, waren die Belegschaften der anderen Aussteller, die ebenso frustriert wie wir versuchten sich die Langeweile mit einem Regenspaziergang zu vertreiben. Als gegen Mittag Matthias Krug und seine Freundin zu einem anderen Termin weg mussten, klarte das Wetter auf und die Sonne machte die Trostlosigkeit des Tages etwas erträglicher.

Erst gegen 14:30 Uhr kamen ab und zu einige Besucher an unserem Stand vorbei und von den Wenigen blieb auch mal der eine oder andere Interessierte stehen. Zu erwähnen wäre noch, dass uns Ingo Beinroth mit seiner Lebensgefährtin unser neues schwedisches Mitglied Andreas Björn Behrens vorstellte, der für kurze Zeit als Urlauber in Hamburg weilte. Der Leiter des Botanischen Sondergartens Wandsbek, Helge Masch, begründete das Ausbleiben von Besuchern mit der Veranstaltung »Langer Tag der StadtNatur Hamburg«, der mit vielen parallelen Veranstaltungen uns massiv die Besucher entzogen hatte. Um 18:00 Uhr hatte das Leiden ein Ende, wir packten ein und fuhren zu unserem Archivkeller, um alles wieder aus- und einzulagern.


(Text und Foto: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Weitschießen 200/300m« am 06.09.2014

Als ich bei schönstem Wetter auf der Schießanlage Hohenhorn um 12:30 Uhr eintraf, erwartete mich schon unser Mitglied Werner Heising. Erst um etwa 15:00 Uhr kam ein weiteres Mitglied mit seiner Freundin, der sein späteres Erscheinen jedoch zuvor angekündigt hatte. Auf weitere Teilnehmer warteten wir vergebens. Wegen des geringen Interesses und den nicht eingehaltenen Zusagen, wird dieses Weitschießen zukünftig von mir nicht mehr angeboten. Da der Platz fest gebucht war, musste natürlich auch neben den Vorbereitungskosten für zwei stabile Scheibenuntergründe die Standmiete in voller Höhe gezahlt werden, was den Wandsbeker Jagdverein abzüglich der Einnahmen von 3 Mitgliedern rund 125 € gekostet hat.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Erste Hilfe im Revier« am 10.09.2014

Marten Soltau sollte über »Erste Hilfe im Revier« referieren. Leider ließ er unseren Termin aus gesundheitlichen Gründen wenige Stunden vorher absagen. Stattdessen haben wir über aktuelle Themen diskutiert und den Gruppenabend um 22:30 Uhr beendet.

(Text und Foto: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Großer Jagdparcours um den Thomas-Reimer-Pokal« am 20.09.2014

Bei schönstem Wetter und leider nur 8 Wettkampf-Teilnehmern führten wir den Wettkampf durch. Erfreulicherweise war auch der Stifter des Pokals, Thomas Reimer, zugegen. Er hatte eine Flasche Champagner mitgebracht, die vom Vorsitzenden unter den restlichen Wettkampfteilnehmern verlost wurde. Glücklicher Gewinner des »edlen Tropfens« war Michael Bockelmann, der sich über diesen unerwarteten Gewinn sehr freute. Den Großen Jagdparcours gewann zum 4. Mal in Folge der Vorsitzende Hans Martin Reinartz mit 22 Wurfscheiben, den 2. Platz mit Silber errang der stellvertretende Vorsitzende Matthias Krug mit 20 und den 3. Platz mit Bronze belegte Berthold Klingbeil mit 19 Wurfscheiben. Durch die geringe Beteiligung waren wir relativ schnell fertig und konnten zum gemütlichen Teil mit leckerem Essen und Getränken im Biergarten von Niemeyers Heidehof übergehen, dem gemütlichen Ausklang eines schönen Tages.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Waffenkontrolle« am 08.10.2014

Am Montagmorgen, 2 Tage vor dem Vortrag erhielt ich von der Waffenbehörde J4 eine schriftliche Absage ohne Angabe von Gründen. Innerhalb von 2 Tagen einen Ersatz für diesen Vortrag zu finden war nicht mehr möglich. Der Behörde schickte ich eine Bestätigung der Absage mit einer Beschreibung der für uns äußerst unangenehmen Folgen und sandte an alle mir bekannten Mitglieder mit E-Mail-Adresse, eine Mitteilung über die Absage der Behörde mit angehängter Absage der Behörde. Statt des erwarteten Vortrages zeigte ich nach anfänglichen technischen Problemen mit dem Ton den interessanten Blaser-Film »Der präzise Büchsenschuss«. Danach informierte ich über die letzte Präsidialratssitzung und wies auf die zu erwartende Jagdgesetzgebung in NRW hin.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Hubertusfeier« am 12.11.2014:
Erfreulich viele Gäste, insgesamt 61, fanden sich auf unserer diesjährigen Hubertusfeier im Hotel Eggers ein. Ein Zuwachs von gut 11 %. Vielen Dank an alle für die sehr gute Beteiligung. Zum ersten Mal seit langer Zeit hatten wir auf unserer Feier wieder ein großes Bläsercorps, das dem festlichen Abend einen unglaublich stimmungsvollen Rahmen verlieh. Hermann Mellmann, dessen Idee es war den üblichen Übungsabend seines Corps vom Schleswig-Holsteinischen Braak auch zukünftig auf unsere Hubertusfeier zu verlegen, sei dafür herzlich bedankt. Unser Dank gilt natürlich auch allen beteiligten Bläsern dieses Corps. Nach dem gewohnt guten und reichhaltigen Grünkohlessen hielt der Vorsitzende eine kurze elfminütige Hubertusrede. Ausgezeichnet mit der Ehrennadel für treue Mitgliedschaft im Landesjagdverband wurde Edelgart Wittke für 25 Jahre und Klaus Jürgensen für unglaubliche 60 Jahre, nochmals herzliche Glückwunsche an die Jubilare und weiterhin viel Erfolg und Waidmannsheil. Nach der Ehrung der platzierten Jagdschützen, die schon in den jeweiligen Monaten zuvor an dieser Stelle geehrt wurden, endete der offizielle Hubertusabend und ging über in ein gemütliches Beisammensein mit netten Gesprächen.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Hubertustag« in Volksdorf am 16.11.2014

Nach einem Jahr Pause war es wieder soweit. Der Hubertustag, der alle 2 Jahre im Museumsdorf Volksdorf stattfindet, hat ab 11:00 Uhr wieder viele Besucher mit seinen Infoständen, Showeinlagen und Köstlichkeiten begeistert. Auch viele Wandsbeker waren der Einladung gefolgt. Der Wandsbeker Jagdverein war dieses Mal nur mit 2 Ständen und einigen Helfern vertreten, Wildzerlegung mit Jan Reinholdt und dem Jagdpraktikanten Jonathan Witt und dem Stand für Jagdmesser mit Vorführungen zum Schärfen von Hans Martin Reinartz. Ein leichter Sprühregen verwies die pastorale Hubertusfeier um 16:00 Uhr zwar auf die Tenne eines der schönen Bauernhäuser, doch sonst schien das Wetter niemandem etwas auszumachen. Um 17:00 Uhr endete diese interessante, vielseitige Veranstaltung, die hoffentlich vielen Besuchern die Jagd etwas näher gebracht hat. Das Museumsdorf in Volksdorf mit seiner liebenswürdigen Belegschaft ist auch ohne eine besondere Veranstaltung sehr sehenswert und ein Besuch unbedingt zu empfehlen.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Keilerschießen« am 03.12.2014

Mit sechs Teilnehmern an unserem traditionellen »Keilerschießen« waren leider nur etwa 30 % derer dabei, die wir erwartet hatten. Eigentlich sehr schade, gute Voraussetzungen und ein interessanter Preis in Form einer Saufeder und Medaillen für die ersten 3 Platzierungen waren offensichtlich nicht Anreiz genug. Hier nun die Gewinner: den 1. Platz und damit die Saufeder und eine Goldmedaille gewann Thorsten Hohenstein mit 38 Punkten, den 2. Platz mit Silber erhielt Berthold Klingbeil mit 32 Punkten und den 3. Platz mit Bronze bekam Wolfgang Quast mit 26 Punkten. Insgesamt sind die Ergebnisse, wahrscheinlich durch die Kälte mit - 6° C, bei allen sehr niedrig ausgefallen. Allen Platzierten nochmals herzlichen Glückwunsch.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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Rückblick »Zeitgemäße Schwarzwildbejagung« am 10.12.2014:
Conrad Schulte verschaffte uns tiefe Einblicke in das Leben unserer Schwarzkittel und die Jagd auf sie. Sein Credo war und ist das leider von vielen bereits vergessene Lüneburger Modell. Eingriff in die Jugendklasse bis 45 kg. Führt man das so durch, ist die Gefahr gut strukturierten Rotten die Leitbache zu entnehmen gering bis ausgeschlossen. Wer jagdlich in die Frischlinge eingreift hat nicht nur weniger Wildschäden und hervorragendes Fleisch, sondern auch eine gesunde Altersstrukturen in einer gut sozialisierten Rotte. Das kann man auch auf andere Lebewesen und auch auf uns Menschen anwenden. Wer Interesse hat, sollte sich Bücher von Heinz Meynhardt besorgen. Er hatte in der DDR in den 70er und 80er Jahren sehr viel Zeit als akzeptiertes Mitglied in einer Rotte zugebracht. Er promovierte 1987 als Dr. agriculturae an der Karl-Marx Universität Leipzig. Man kann seine Bücher im Buchhandel bestellen, bei www.amazon.de kaufen oder antiquarisch bei www.zvab.de suchen und bestellen.

(Text: Hans Martin Reinartz)

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